Ich finde auch, dass dei Kälber erst eine bestimmte Zeit bei der Mutter bleiben sollten. Danach sollten die Kälber aber nicht in Einzelhaltung kommen sondern in Gruppen gehalten werden. Schließlich sind Rinder ja Herdentiere. Das mit der Ammenkuh fand ich auch eine gute Alternative. Natürlich kann ich verstehen, dass ein Kalb nicht bei einer reinen Milchkuh bleiben kann, da die Kuh dann weniger Milch gibt. Aber soweit es irgend möglich ist, sollte man die Bedürfnisse der Tiere versuchen mit einzubeziehen. Die isolierten Iglus empfinde ich nicht besonders Artgerecht. Da ich persönlich nicht auf Milch verzichten möchte, muss ich natürlich schon in Kauf nehmen, dass dadurch Kühe "ausgenutzt" werden. Aber es wäre mir natürlich lieber, wenn die Kühe trotzdem etwas ihrer natürlichen Lebensweise behalten dürften in einer soweit wie möglich artgerechten Haltung.
Das ist aber sicher nicht überall gleich. Ich war schon auf vielen Bauernhöfen, meine Vorfahren waren fast alle Bauern. Einer davon war mein Urgrossvater, der es noch als völlig aberwitzig ansah, mehr als vier Kühe auf einmal zu halten. Für ihnen waren die Kühe und Kälber wie Familienmitglieder. Erzählte meiner Mama immer, wenn wirklich extern geschlachtet werden musste, die Tiere kämen nach "Grünland", wo sie es immer schön hätten. Aber mit den geringen Einkünften konnten Menschen damals besser leben als heute, wo man zig Ansprüche hat. Ich kenne Bauern, die behandeln ihre Tiere mit Respekt und Überlegung. Ich kenne Bauern, die sie nur als Mittel zum Zweck sehen. Aber Tiere heute wirklich verkommen zu lassen, wie das mal in den 80ern und 90ern war, ist durch die strengen Kontrollen auf vielen Gebieten heute zum Glück nicht mehr an der Tagesordnung.
Könntest du das ausführlicher beschreiben, was du genau meinst und mit deinem Beitrag ausdrücken willst? Was hast du gesehen? Was findest du schrecklich?
Ich denke in der aktuellen Zeit und Situation in der sich sowohl die Wirtschaft als auch die privaten Konsumenten befinden sollten wir uns zwar mit dem Thema Tierwohl beschäftigen aber auch mit den Auswirkungen die es betrifft wenn es anderes wäre. Bei der Trennung zwischen Kuh und Kalb wurden ja schon Alternativen wie die Amme genannt, aber bis so etwas flächendeckend eingeführt ist dauert es bestimmt genau so lange wie bis wir alle Glasfaser Internet haben
Es hat mich überrascht, dass die beschrieben Trennung von Kuh und Kalb so früh erfolgt - also direkt nach der Geburt - und so weit verbreitet ist (d.h. in Betrieben weltweit gängig ist). Ich habe diesen Schritt als recht radikal empfunden. Das wurde dann abgemildert durch die Information über den Umstand, dass Trennung von Kalb und Mutter zu einem Zeitpunkt erfolgen, in dem die Prägung noch nicht erfolgt ist. Auch gibt es erstaunlich viele wie vielfältige Gründe, die für eine Trennung von Kuh und Kalb sprechen. Mir war nicht bewusst, wie viele verschiedene Probleme auftreten können, wenn diese nicht erfolgt. Ursprünglich hätte ich mich aus Gründen des Tierwohls eher gegen eine so frühe Trennung von Kuh und Kalb ausgesprochen. Nun bin ich da gespalten. Eine Kompromisslösung - wie eine gemeinsame Haltung verschiedener Kälber mit einer Amme - würde ich favorisieren.
Ja, das geht mir ähnlich. Nachdem ich dann auf die Informationen bzgl. einer "Kälber-Amme" gestoßen bin, finde ich diesen Weg als recht akzeptabel. Aber auch wird meines Verständnisses nach, aber eben einem späteren Zeitpunkt, die Trennung von der Amme vollzogen, was doch dann aber genau so zu einem Trennungstrauma führen wird bzw. kann. Oder denke ich an dieser Stelle falsch? Den Profit der Milcherzeuger sollte man zwar nicht als vorrangig anstellen, aber wenn die "harte Trennung" direkt nach der Geburt für ein geringeres Trennungstraume gut ist, dann sollte dies eben der Weg sein. Bei allem Für und Wider zu frühen Trennung vertrete ich dennoch die Meinung, dass die Haltung für junge Kälber aber "angenehmer" gestaltet sein sollte. Hier bin ich sicher, dass Untersuchungen veterinärmedizinischer Art bestimmt Aufschluss geben könnten.
In den weitergehenden Informationen ist keine Aussage dazu getroffen worden, wann die Trennung von der Amme erfolgen wird. Vielleicht gibt es dazu in den kommenden Wochen ja weitere Informationen. Das ließe sich vermutlich wissenschaftlich untersuchen durch geeignete Vergleichsgruppen, welches Trennungstrauma für die Kälber am schwersten zu verkraften ist - also unmittelbar nach der Geburt oder später (wie viel später) von der Amme. Auch wenn eine Trennung von der Amme erfolgt, könnte doch aber die gemeinsame Haltung mit den anderen Kälbern womöglich bestehen bleiben. Zu diesen wird das Kalb dann doch vermutlich auch eine Beziehung aufbauen - quasi wie zu einer Art Geschwistern.
Mutter und Kind gehören in der frühen Lebensphase zusammen - und so auch Kuh und Kalb. Das Iglu ist ein künstliches Nest, das dem Kalb nicht guttun kann.
Ein Nest kann nur künstlich sein. Wenn ich mich zurückziehe, oder Schutz suche ist dies ja auch in ein "Nest", ob Haus oder Unterstand...je nachdem. Und Babys werden ja auch gepuckt, also um da irgendwo die Umgebung abzugrenzen, Halt zu geben, Schutz und Anlehnung.
Es ist einfach nur grausam eine Mutter und ihr Kalb zu trennen, sie schreien sehr lange nacheinander und wie muß sich das neugeborene Kalb ganz alleine in so einem winzigen Iglu ohne Auslauf, oder irgendeine Ansprache fühlen? Es gibt Farmen da werden die Kälber sogar nur von Maschinen versorgt. Das denkt sich nur der Mensch aus. Es ist grausam, nur damit wir die gesamte Milch für uns haben, nur für den Profit, wobei der Landwirt am wenigsten verdient.
Grausam ist das Ganze. Aber im Hinblick auf die Iglus sehe ich auch Positives. Viele meiner Vorfahren waren Bauern. Mein Opa war Bauer, ich lebe heute noch in seinem Haus.In einem Anbau und sogar im Keller hat er früher jeweils ein Kalb gehalten. Das war in den 70ern. Das waren zwar zwei relativ grosse Boxen, aber ohne Tageslicht.Das ist heute im Allgemeinen zum Glück ganz anders. Und die Iglu-Boxen sehen sauber aus und verhältnismässig gross. Meiner Erfahrung nach stolpern kleine Kälber auch nicht gerne auf Weiden herum, sondern brauchen zunächst nur wenig Auslauf. Später ändert sich das natürlich.
Hallo Gartenhexe
kleine Kälber stolpern nicht, sie können schon ganz schön Gas geben, aberDu hast natürlich Recht, besser wie ganz ohne Tageslicht, nur eben trotzdem nicht optimal. Ich finde Mutterkuhhaltung sehr artgerecht, da sind die Kälber ca. 9 Monate bei ihren Müttern, brauchen aber nicht die gesamte Milch, für uns bleibt da auch noch was übrig, danach ist die Saugzeit sowieso vorbei und die Kälber gehen meistens zum Schlachter.
Die Trennung von Kuh und Kalb sollte wenn überhaupt erst nach 6 bis 8 Wochen erfolgen. Muttermilch ist das gesündeste was ein Kalb bekommen kann und dies stärkt wiederum das Immunsystem, so, dass das Kalb wiederstandsfäihg und Gesund aufwächst.
Wie kommst du zu der Annahme, dass die Kälber keine Muttermilch (Biestmilch) bekommen?
Nach der Geburt bekommen sie diese, nur eben nicht übers' Euter, sondern eben über Eimer.
Das die Kälber von den Kühen getrennt werden, war mir nicht ganz bewusst. Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich die Bilder von dieser Haltungsform (mit den Iglus) nicht schrecklich finde. Ja, der Platz ist beschränkt usw., aber womöglich gibt es sogar noch schlimmere Haltungsformen der Kälbertrennung als auf dem gezeigten Beispiel. Die Vor- und Nachteile wurden ja beschrieben.
Es gibt definitiv schlimmere Haltungsformen mit viel weniger Platz und dunkleren Ställen. Auch heute noch. In den 70ern z.B. hatte man noch gar nicht das Bewusstsein dafür, dass die Tiere Tageslicht brauchen. Ich habe 2 alte,finstere Kälberställe im Haus von meinem Opa. Die sind gross, aber eben stockdunkel. Das war aber damals auch so, dass die Tiere dann später auf die Weide kamen. Was ja heute oft nur bedingt der Fall ist.
Ich finde auch, dass dei Kälber erst eine bestimmte Zeit bei der Mutter bleiben sollten. Danach sollten die Kälber aber nicht in Einzelhaltung kommen sondern in Gruppen gehalten werden. Schließlich sind Rinder ja Herdentiere. Das mit der Ammenkuh fand ich auch eine gute Alternative. Natürlich kann ich verstehen, dass ein Kalb nicht bei einer reinen Milchkuh bleiben kann, da die Kuh dann weniger Milch gibt. Aber soweit es irgend möglich ist, sollte man die Bedürfnisse der Tiere versuchen mit einzubeziehen. Die isolierten Iglus empfinde ich nicht besonders Artgerecht. Da ich persönlich nicht auf Milch verzichten möchte, muss ich natürlich schon in Kauf nehmen, dass dadurch Kühe "ausgenutzt" werden. Aber es wäre mir natürlich lieber, wenn die Kühe trotzdem etwas ihrer natürlichen Lebensweise behalten dürften in einer soweit wie möglich artgerechten Haltung.
Ich habe das selbst mal real auf einem Bauernhof gesehen. Auch der Umgang mit den Kühen generell. Schrecklich
Das ist aber sicher nicht überall gleich. Ich war schon auf vielen Bauernhöfen, meine Vorfahren waren fast alle Bauern. Einer davon war mein Urgrossvater, der es noch als völlig aberwitzig ansah, mehr als vier Kühe auf einmal zu halten. Für ihnen waren die Kühe und Kälber wie Familienmitglieder. Erzählte meiner Mama immer, wenn wirklich extern geschlachtet werden musste, die Tiere kämen nach "Grünland", wo sie es immer schön hätten. Aber mit den geringen Einkünften konnten Menschen damals besser leben als heute, wo man zig Ansprüche hat. Ich kenne Bauern, die behandeln ihre Tiere mit Respekt und Überlegung. Ich kenne Bauern, die sie nur als Mittel zum Zweck sehen. Aber Tiere heute wirklich verkommen zu lassen, wie das mal in den 80ern und 90ern war, ist durch die strengen Kontrollen auf vielen Gebieten heute zum Glück nicht mehr an der Tagesordnung.
Könntest du das ausführlicher beschreiben, was du genau meinst und mit deinem Beitrag ausdrücken willst? Was hast du gesehen? Was findest du schrecklich?
Mutter und Kalb suchen sich und schreien nacheinander wenn sie getrennt werden, auch bei einer frühen Trennung.
Ich denke das es bestimmt besser ist so lange wie möglich bei der Mutter zu bleiben
Ich denke in der aktuellen Zeit und Situation in der sich sowohl die Wirtschaft als auch die privaten Konsumenten befinden sollten wir uns zwar mit dem Thema Tierwohl beschäftigen aber auch mit den Auswirkungen die es betrifft wenn es anderes wäre. Bei der Trennung zwischen Kuh und Kalb wurden ja schon Alternativen wie die Amme genannt, aber bis so etwas flächendeckend eingeführt ist dauert es bestimmt genau so lange wie bis wir alle Glasfaser Internet haben
Milchkühe und ihre Kälber sind Lebewesen, Glasfaser Internet nicht!
Es hat mich überrascht, dass die beschrieben Trennung von Kuh und Kalb so früh erfolgt - also direkt nach der Geburt - und so weit verbreitet ist (d.h. in Betrieben weltweit gängig ist). Ich habe diesen Schritt als recht radikal empfunden. Das wurde dann abgemildert durch die Information über den Umstand, dass Trennung von Kalb und Mutter zu einem Zeitpunkt erfolgen, in dem die Prägung noch nicht erfolgt ist. Auch gibt es erstaunlich viele wie vielfältige Gründe, die für eine Trennung von Kuh und Kalb sprechen. Mir war nicht bewusst, wie viele verschiedene Probleme auftreten können, wenn diese nicht erfolgt. Ursprünglich hätte ich mich aus Gründen des Tierwohls eher gegen eine so frühe Trennung von Kuh und Kalb ausgesprochen. Nun bin ich da gespalten. Eine Kompromisslösung - wie eine gemeinsame Haltung verschiedener Kälber mit einer Amme - würde ich favorisieren.
Ja, das geht mir ähnlich. Nachdem ich dann auf die Informationen bzgl. einer "Kälber-Amme" gestoßen bin, finde ich diesen Weg als recht akzeptabel. Aber auch wird meines Verständnisses nach, aber eben einem späteren Zeitpunkt, die Trennung von der Amme vollzogen, was doch dann aber genau so zu einem Trennungstrauma führen wird bzw. kann. Oder denke ich an dieser Stelle falsch? Den Profit der Milcherzeuger sollte man zwar nicht als vorrangig anstellen, aber wenn die "harte Trennung" direkt nach der Geburt für ein geringeres Trennungstraume gut ist, dann sollte dies eben der Weg sein. Bei allem Für und Wider zu frühen Trennung vertrete ich dennoch die Meinung, dass die Haltung für junge Kälber aber "angenehmer" gestaltet sein sollte. Hier bin ich sicher, dass Untersuchungen veterinärmedizinischer Art bestimmt Aufschluss geben könnten.
In den weitergehenden Informationen ist keine Aussage dazu getroffen worden, wann die Trennung von der Amme erfolgen wird. Vielleicht gibt es dazu in den kommenden Wochen ja weitere Informationen. Das ließe sich vermutlich wissenschaftlich untersuchen durch geeignete Vergleichsgruppen, welches Trennungstrauma für die Kälber am schwersten zu verkraften ist - also unmittelbar nach der Geburt oder später (wie viel später) von der Amme. Auch wenn eine Trennung von der Amme erfolgt, könnte doch aber die gemeinsame Haltung mit den anderen Kälbern womöglich bestehen bleiben. Zu diesen wird das Kalb dann doch vermutlich auch eine Beziehung aufbauen - quasi wie zu einer Art Geschwistern.
Mutter und Kind gehören in der frühen Lebensphase zusammen - und so auch Kuh und Kalb. Das Iglu ist ein künstliches Nest, das dem Kalb nicht guttun kann.
Ein Nest kann nur künstlich sein. Wenn ich mich zurückziehe, oder Schutz suche ist dies ja auch in ein "Nest", ob Haus oder Unterstand...je nachdem. Und Babys werden ja auch gepuckt, also um da irgendwo die Umgebung abzugrenzen, Halt zu geben, Schutz und Anlehnung.
sehr schlecht für das Tierwohl meine ich
genau
Es ist einfach nur grausam eine Mutter und ihr Kalb zu trennen, sie schreien sehr lange nacheinander und wie muß sich das neugeborene Kalb ganz alleine in so einem winzigen Iglu ohne Auslauf, oder irgendeine Ansprache fühlen? Es gibt Farmen da werden die Kälber sogar nur von Maschinen versorgt. Das denkt sich nur der Mensch aus. Es ist grausam, nur damit wir die gesamte Milch für uns haben, nur für den Profit, wobei der Landwirt am wenigsten verdient.
Ich stimme dir völlig zu, das muss aufhören.
dswegen muss da unbedingt was passieren das geht so nicht
Grausam ist das Ganze. Aber im Hinblick auf die Iglus sehe ich auch Positives. Viele meiner Vorfahren waren Bauern. Mein Opa war Bauer, ich lebe heute noch in seinem Haus.In einem Anbau und sogar im Keller hat er früher jeweils ein Kalb gehalten. Das war in den 70ern. Das waren zwar zwei relativ grosse Boxen, aber ohne Tageslicht.Das ist heute im Allgemeinen zum Glück ganz anders. Und die Iglu-Boxen sehen sauber aus und verhältnismässig gross. Meiner Erfahrung nach stolpern kleine Kälber auch nicht gerne auf Weiden herum, sondern brauchen zunächst nur wenig Auslauf. Später ändert sich das natürlich.
Hallo Gartenhexe
kleine Kälber stolpern nicht, sie können schon ganz schön Gas geben, aberDu hast natürlich Recht, besser wie ganz ohne Tageslicht, nur eben trotzdem nicht optimal. Ich finde Mutterkuhhaltung sehr artgerecht, da sind die Kälber ca. 9 Monate bei ihren Müttern, brauchen aber nicht die gesamte Milch, für uns bleibt da auch noch was übrig, danach ist die Saugzeit sowieso vorbei und die Kälber gehen meistens zum Schlachter.
Die Trennung von Kuh und Kalb sollte wenn überhaupt erst nach 6 bis 8 Wochen erfolgen. Muttermilch ist das gesündeste was ein Kalb bekommen kann und dies stärkt wiederum das Immunsystem, so, dass das Kalb wiederstandsfäihg und Gesund aufwächst.
Wie kommst du zu der Annahme, dass die Kälber keine Muttermilch (Biestmilch) bekommen?
Nach der Geburt bekommen sie diese, nur eben nicht übers' Euter, sondern eben über Eimer.
Das die Kälber von den Kühen getrennt werden, war mir nicht ganz bewusst. Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich die Bilder von dieser Haltungsform (mit den Iglus) nicht schrecklich finde. Ja, der Platz ist beschränkt usw., aber womöglich gibt es sogar noch schlimmere Haltungsformen der Kälbertrennung als auf dem gezeigten Beispiel. Die Vor- und Nachteile wurden ja beschrieben.
Es gibt definitiv schlimmere Haltungsformen mit viel weniger Platz und dunkleren Ställen. Auch heute noch. In den 70ern z.B. hatte man noch gar nicht das Bewusstsein dafür, dass die Tiere Tageslicht brauchen. Ich habe 2 alte,finstere Kälberställe im Haus von meinem Opa. Die sind gross, aber eben stockdunkel. Das war aber damals auch so, dass die Tiere dann später auf die Weide kamen. Was ja heute oft nur bedingt der Fall ist.