Leider habe ich keine weitere Info per Mail mehr bekommen ab wann ich mich hier einbringen kann..?
Daher nun kann ich vielen hier auch nur zustimmen, sicher finde ich die Haltungsform auch nicht gut aber was kann ich daran wirklich aendern..? Wenn ich zurueck sehe auf das letzte Jahrhundert wie ist die Haltung da gewesen, weniger modern aber wohl doch Tierfreundlicher auf den Hoefen oder..?
Es ist doch so die Unterstuetzung von der Regierung erfolgt nur in so begrenztem Umfang das kaum eine bessere Haltungsform umsetzbar ist.
Die falschen Menschen entscheiden wer nun wieviel Geld bekommt um seien Betrieb mehr Bio umzuwandeln..? Wer hat den wirkliche Erfahrung und weiss um die Betriebs-, Liefer- und weiteren Kosten was am Ende als reiner Gewinn bleibt?
Zuviel Geld wird in Bereiche vergeben welche nicht wirklich kontrolliert werden und die welche es beaufsichtigen gucken dezent in die andere Richtung und winken alles nur durch.
Mal ganz allgmein. Die Fleischlose Alternative die ja viel umweltschonender ist, sollte auf jeden Fall etwas günstiger sein als herkömmliches Fleisch, Milch, Käse usw. Das würde die Leute mehr dazu animieren, es mal zu probieren. Ausserdem kann ich mir nicht vorstellen, das die Herstellung der Veggie/veganen Alternative teurer in der Herstellung ist, als die herkömmlichen Alternativen. Die Tierhaltung fällt ja komplett weg, daher muss die Veggie/Vegane alternative günstiger sein.
So einfach ist das mit den Alterntiven nicht und wurde auch schon öfters angesprochen. Bei Alternativen sind wir wieder bei anderen Problemen was den Einsatz von Pestiziden, fraglichen Inhaltsstoffen usw. angeht. Und ob die Herstellung dieser Alternativen wirklich günstiger ist als herkömmliche Milch, Fleisch etc., das wage ich zu bezweifeln.
DAS IST EBEN DIE WIRTSCHAFT
IN MEINER KINDHEIT GAB ES DAS NICHT
KUHMILCH IM KAFFEE MÖCHTE ICH NICHT DURCH SOJAMICH ODER ETWAS ÄHNLICHES ERSETZEN
DIE MILCH WIRD EINFACH ZU BILLIG VERKAUFT FÜR DEN AUFWAND DEN DIE HALTER HABEN - VON DEN UMWELTSCHÄDEN DIE DIE KÜHE VERURSACHEN GANZ ZU SCHWEIGEN
FERKEL WERDEN HEUTZUTAGE IM STEHEN GESAUGT - UND KOMMEN NACH EREICHEN EINES BESTIMMTEN GEWICHTS JA AUCH SOFORT WEG ZUM WEITER MESTEN
Die jungen Kälber im Iglu machen auf mich einen munteren und glücklichen Eindruck. Auch ohne das Muttertier. Durch den Kontakt zu den Kälbern in den Nachbariglus bestehen auch soziale Kontakte.
Aber die Kälber-Iglus sind doch durch stabile Gestänge voneinander getrennt, so dass die Kälber keinen oder kaum (Fell)kontakt zum Kalb links oder zum Kalb rechts haben. Das muss sich für die Kälber doch reichlich komisch anfühlen. "Sozialer Kontakt" wäre doch, wenn die Kälbchen (z.B. bei einer Ammenkuh und anderen Kälbern) richtigen Kontakt zu ihren Artgenossen hätten, sich anstubsen und sich zusammen bewegen könnten.
Wenn ich soetwas lese, komme ich immer wieder zu dem Ergebnis "was sich der Mensch so alles rausnimmt." Das wuerde kein anderes Lebewesen mit uns Menschen machen.
Es ist richtig, dass kein Tier sich Gedanken machen muss, wie wir Menschen satt werden. Ich bin sehr dankbar, dass uns diese Fähigkeit gegeben und wir gefordert sind. Aus diesem Grund sind wir in dieser Rund und diskutieren, wie man es am besten machen kann.
Sie ist für uns ein Nutztier/eine Nahrungsquelle. Ich glaube, wenn du dir mal Naturdokus anschaust, dann geht es dort untereinander nicht gerade zimperlich zu, wenn es um's Überleben und Jagd = Nahrung geht. Dahingehend den Mensch nun wieder als schlimmes Lebewesen darzustellen ist übertrieben.
Das wir die Aufzucht, Schlachtung usw. von Nutztieren so angenehm wie möglich gestalten sollten ist auch klar. Diesbezüglich wird sich aber LEIDER nicht immer dran gehalten und das ist natürlich schlimm, trotzdem stelle ich nicht in Frage, dass wir Menschen Tiere als Nahrungsquelle nutzen.
Schlimm ist für mich, wie gleichgültig wir Menschen mit den Tieren umgehen. Wenn ein Tier geschlachtet wird, dann sollten wir es wenigstens eine Weile im Bewusstsein haben. Auch ich spreche mich für die tierische Nahrungsquelle aus.
Allerdings bin ich gegen eine anonymisierte Schlachtung, nach dem Motto: aus dem Auge - aus dem Sinn. Wenn eine Schlachtung, dann sollte es auch jeder sehen und davon wissen, mit anderen Worten: sehenden Auges dafür entscheiden.
Da hast du vollkommen Recht, deswegen sagte ich ja, dass sich leider immer wieder an Gesetze nicht gehalten wird, siehe die Sache mit dem Schlachthof in Niedersachsen vor kurzem, Tierquälerei im allerhöchstem Maße.
Sowohl aus medizinischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht befürworte ich die früher Trennung. Somit ist sicher gestellt, dass das neu geborene Kalb bestmöglich gesund aufwachsen kann und das aus dem Muttertier der größte Nutzen gezogen werden kann. Der soziale Aspekt steht dem natürlich gegenüber - nur sind wir hier nicht im Disneyfilm wo ein Tier seine Mama sucht, sondern bei der Nutztierhaltung. Ich war auf vielen Bayrischen Höfen und habe die Kälber in ihren Iglus immer positiv wahrgenommen.
Natürlich sollte auf längere Sicht die Kälber länger bei ihren Kühen bleiben, jedoch braucht es eine längere Umstellungszeit. Einen ganz wichtigen Aspekt ist, das die Milchpreise steigen müssen. Der Milchpreis hat sich innerhalb weniger Jahre bereits verdoppelt. Das ist jetzt schon für Menschen die nur Milch als Getränk zum Frühstück brauchen, weil sie kein Kaffee oder Tee trinken können eine sehr finanzielle Herausforderung, wenn man dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen ist, wie ich als z.B. Frührentner mit ergänzender Grundsicherung. Trinke aus Kostengründen bereits jetzt mehrmals Wasser mit Geschmack als Ersatz. Schmecken tut das ganz bestimmt nicht. Auch die Bauern brauchen ihre ihre Zeit für die Umstellung. Dort wo der Platzt knapp ist, müssen notfalls dann bei den Bauern die Anzahl der Kühe reduziert werden, dafür müssen die aber einen finanziellen Ausgleich erhalten.
Das wird nicht klappen, fürchte ich. Wir schaffen unsre bauern ja gerade ab. Und das die wenigen bauern mit noch weniger Tieren arbeiten wird nichts, da sich dann so ein Unternehmen nicht mehr rentiert. Vor einigen Jahren mussten sich die Bauern entscheiden, ob sie sich vergrößern (Anzahl der Tiere hochfahren) , in den Hof investieren und am Markt bleiben möchten , oder ob sie ihren Hof aufgeben. Für sie ändert sich die Politik ständig. Welcher Bauer soll die Mittel haben, dort immer adäquat zu reagieren? Und das ist auch der Plan.
Da muss ich meinen Vorrednern zustimmen. Irgendwie ist diese Einzelhaltung total doof, aber ok man kann es verstehen, warum es so gemacht wird und die Kälber auch in den ersten zwei Wochen besser versorgt werden können.
Leider habe ich keine weitere Info per Mail mehr bekommen ab wann ich mich hier einbringen kann..?
Daher nun kann ich vielen hier auch nur zustimmen, sicher finde ich die Haltungsform auch nicht gut aber was kann ich daran wirklich aendern..? Wenn ich zurueck sehe auf das letzte Jahrhundert wie ist die Haltung da gewesen, weniger modern aber wohl doch Tierfreundlicher auf den Hoefen oder..?
Es ist doch so die Unterstuetzung von der Regierung erfolgt nur in so begrenztem Umfang das kaum eine bessere Haltungsform umsetzbar ist.
Die falschen Menschen entscheiden wer nun wieviel Geld bekommt um seien Betrieb mehr Bio umzuwandeln..? Wer hat den wirkliche Erfahrung und weiss um die Betriebs-, Liefer- und weiteren Kosten was am Ende als reiner Gewinn bleibt?
Zuviel Geld wird in Bereiche vergeben welche nicht wirklich kontrolliert werden und die welche es beaufsichtigen gucken dezent in die andere Richtung und winken alles nur durch.
Mal ganz allgmein. Die Fleischlose Alternative die ja viel umweltschonender ist, sollte auf jeden Fall etwas günstiger sein als herkömmliches Fleisch, Milch, Käse usw. Das würde die Leute mehr dazu animieren, es mal zu probieren. Ausserdem kann ich mir nicht vorstellen, das die Herstellung der Veggie/veganen Alternative teurer in der Herstellung ist, als die herkömmlichen Alternativen. Die Tierhaltung fällt ja komplett weg, daher muss die Veggie/Vegane alternative günstiger sein.
So einfach ist das mit den Alterntiven nicht und wurde auch schon öfters angesprochen. Bei Alternativen sind wir wieder bei anderen Problemen was den Einsatz von Pestiziden, fraglichen Inhaltsstoffen usw. angeht. Und ob die Herstellung dieser Alternativen wirklich günstiger ist als herkömmliche Milch, Fleisch etc., das wage ich zu bezweifeln.
Das empfinde ich als sehr traurig.
DAS IST EBEN DIE WIRTSCHAFT
IN MEINER KINDHEIT GAB ES DAS NICHT
KUHMILCH IM KAFFEE MÖCHTE ICH NICHT DURCH SOJAMICH ODER ETWAS ÄHNLICHES ERSETZEN
DIE MILCH WIRD EINFACH ZU BILLIG VERKAUFT FÜR DEN AUFWAND DEN DIE HALTER HABEN - VON DEN UMWELTSCHÄDEN DIE DIE KÜHE VERURSACHEN GANZ ZU SCHWEIGEN
FERKEL WERDEN HEUTZUTAGE IM STEHEN GESAUGT - UND KOMMEN NACH EREICHEN EINES BESTIMMTEN GEWICHTS JA AUCH SOFORT WEG ZUM WEITER MESTEN
Hallo, commore, sei doch bitte so nett und verfasse deine Texte nicht ausschließlich in Großschrift, das tut den Augen weh. Nicht böse gemeint.
Bei der Masse an Milch die wir verzehren, geht es eventuell nicht anders 🤷♀️
Die jungen Kälber im Iglu machen auf mich einen munteren und glücklichen Eindruck. Auch ohne das Muttertier. Durch den Kontakt zu den Kälbern in den Nachbariglus bestehen auch soziale Kontakte.
Aber die Kälber-Iglus sind doch durch stabile Gestänge voneinander getrennt, so dass die Kälber keinen oder kaum (Fell)kontakt zum Kalb links oder zum Kalb rechts haben. Das muss sich für die Kälber doch reichlich komisch anfühlen. "Sozialer Kontakt" wäre doch, wenn die Kälbchen (z.B. bei einer Ammenkuh und anderen Kälbern) richtigen Kontakt zu ihren Artgenossen hätten, sich anstubsen und sich zusammen bewegen könnten.
Wenn ich soetwas lese, komme ich immer wieder zu dem Ergebnis "was sich der Mensch so alles rausnimmt." Das wuerde kein anderes Lebewesen mit uns Menschen machen.
Danke fuer Deine Info. Ein (ausser Mensch) Lebewesen tut nichts aus oekonomischen /Berechenbarkeit Gruenden.
Es ist richtig, dass kein Tier sich Gedanken machen muss, wie wir Menschen satt werden. Ich bin sehr dankbar, dass uns diese Fähigkeit gegeben und wir gefordert sind. Aus diesem Grund sind wir in dieser Rund und diskutieren, wie man es am besten machen kann.
Sie ist für uns ein Nutztier/eine Nahrungsquelle. Ich glaube, wenn du dir mal Naturdokus anschaust, dann geht es dort untereinander nicht gerade zimperlich zu, wenn es um's Überleben und Jagd = Nahrung geht. Dahingehend den Mensch nun wieder als schlimmes Lebewesen darzustellen ist übertrieben.
Das wir die Aufzucht, Schlachtung usw. von Nutztieren so angenehm wie möglich gestalten sollten ist auch klar. Diesbezüglich wird sich aber LEIDER nicht immer dran gehalten und das ist natürlich schlimm, trotzdem stelle ich nicht in Frage, dass wir Menschen Tiere als Nahrungsquelle nutzen.
Schlimm ist für mich, wie gleichgültig wir Menschen mit den Tieren umgehen. Wenn ein Tier geschlachtet wird, dann sollten wir es wenigstens eine Weile im Bewusstsein haben. Auch ich spreche mich für die tierische Nahrungsquelle aus.
Allerdings bin ich gegen eine anonymisierte Schlachtung, nach dem Motto: aus dem Auge - aus dem Sinn. Wenn eine Schlachtung, dann sollte es auch jeder sehen und davon wissen, mit anderen Worten: sehenden Auges dafür entscheiden.
Da hast du vollkommen Recht, deswegen sagte ich ja, dass sich leider immer wieder an Gesetze nicht gehalten wird, siehe die Sache mit dem Schlachthof in Niedersachsen vor kurzem, Tierquälerei im allerhöchstem Maße.
Und was ist bei all unsren deutschen Gesetzen mit Schächtung, was ich zutiefst verachte!?
Sowohl aus medizinischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht befürworte ich die früher Trennung. Somit ist sicher gestellt, dass das neu geborene Kalb bestmöglich gesund aufwachsen kann und das aus dem Muttertier der größte Nutzen gezogen werden kann. Der soziale Aspekt steht dem natürlich gegenüber - nur sind wir hier nicht im Disneyfilm wo ein Tier seine Mama sucht, sondern bei der Nutztierhaltung. Ich war auf vielen Bayrischen Höfen und habe die Kälber in ihren Iglus immer positiv wahrgenommen.
Natürlich sollte auf längere Sicht die Kälber länger bei ihren Kühen bleiben, jedoch braucht es eine längere Umstellungszeit. Einen ganz wichtigen Aspekt ist, das die Milchpreise steigen müssen. Der Milchpreis hat sich innerhalb weniger Jahre bereits verdoppelt. Das ist jetzt schon für Menschen die nur Milch als Getränk zum Frühstück brauchen, weil sie kein Kaffee oder Tee trinken können eine sehr finanzielle Herausforderung, wenn man dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen ist, wie ich als z.B. Frührentner mit ergänzender Grundsicherung. Trinke aus Kostengründen bereits jetzt mehrmals Wasser mit Geschmack als Ersatz. Schmecken tut das ganz bestimmt nicht. Auch die Bauern brauchen ihre ihre Zeit für die Umstellung. Dort wo der Platzt knapp ist, müssen notfalls dann bei den Bauern die Anzahl der Kühe reduziert werden, dafür müssen die aber einen finanziellen Ausgleich erhalten.
Das wird nicht klappen, fürchte ich. Wir schaffen unsre bauern ja gerade ab. Und das die wenigen bauern mit noch weniger Tieren arbeiten wird nichts, da sich dann so ein Unternehmen nicht mehr rentiert. Vor einigen Jahren mussten sich die Bauern entscheiden, ob sie sich vergrößern (Anzahl der Tiere hochfahren) , in den Hof investieren und am Markt bleiben möchten , oder ob sie ihren Hof aufgeben. Für sie ändert sich die Politik ständig. Welcher Bauer soll die Mittel haben, dort immer adäquat zu reagieren? Und das ist auch der Plan.
Da muss ich meinen Vorrednern zustimmen. Irgendwie ist diese Einzelhaltung total doof, aber ok man kann es verstehen, warum es so gemacht wird und die Kälber auch in den ersten zwei Wochen besser versorgt werden können.
Ich halte diese angeblich bessere Versorgung eher für eine Ausrede, da Kuh und Kalb psychisch leiden.