In welchem Bereich des Themas der frühen Trennung von Kuh und Kalb und der anschließenden Einzelhaltung, finden Sie, besteht Handlungsbedarf bzw. muss sich etwas ändern?
Die Landwirte müssen mehr Geld für die Milch bekommen. Die Supermärkte wie Aldi, Lidl, Rewe, Edeka etc müssten verpflichtet werden, mehr zu zahlen. Die Inhaber dieser Ketten sind alle Milliadäre - die könnten sich das doch leisten. Die Landwirte könnten ihre Kälberhaltung umweltfreundlich umstellen, wenn der Preis stimmt. Ich glaube sowieso dass inzwischen zuviel Milch produziert wird, da viele schon auf Alternativen umgestiegen sind.
Nicht wieder nur auf die Supermärkte schimpfen, denn die bezahlen nicht die Milch der Bauern. Die Supermärkte kaufen die Milch bei den Molkerein und die Molkereien bezahlen die Landwirte für ihre Milch. Siehe auch hier noch mal die ganzen Faktoren, die den Milchpreis bestimmen -> https://milchindustrie.de/milkipedia/milchpreis/
Die Kälber sollten wenigstens die erste Zeit in der Nähe Ihrer Mutter bleiben dürfen. In diesen Buchten mit dem Iglu ist auch nicht viel Platz zum bewegen
Die wirtschaftlichen Interessen dürfen nicht über das Tierwohl gestellt werden. Leider hängt unser Konsumverhalten auch damit zusammen. Ich würde, wenn ich könnte, auf Milch und Produkte aus dieser Haltung verzichten, wenn es eine entsprechende Kennzeichnung gäbe
Kühe sind Nutztiere. Das war ja eigentlich schon immer so. Trotzdem sind es Lebewesen, um die man sich kümmern sollte. Erst danach sollte es um die finanzielle Frage gehen.
Auf langfristige Sicht muss natürlich das Tierwohl an erster Stelle stehen. Jeder Bauernhof ist dabei individuell gefordert und muss entsprechend gefördert werden, die Politik ist gefordert, damit auch in Zukunft alle sich die Milch auch leisten können. Vorschläge über alternativen von Milch sind an dieser Stelle nicht zielfördernd.
An erster Stelle sollte stehen, dass Kuh und Kalb Lebewesen sind und keine Maschinen.
Wir müssen das Wohlergehen und die Gefühle des Tieres in den Vordergrund stellen und dann nach alternativen Lösungen suchen
Die Landwirte müssen mehr Geld für die Milch bekommen. Die Supermärkte wie Aldi, Lidl, Rewe, Edeka etc müssten verpflichtet werden, mehr zu zahlen. Die Inhaber dieser Ketten sind alle Milliadäre - die könnten sich das doch leisten. Die Landwirte könnten ihre Kälberhaltung umweltfreundlich umstellen, wenn der Preis stimmt. Ich glaube sowieso dass inzwischen zuviel Milch produziert wird, da viele schon auf Alternativen umgestiegen sind.
Nicht wieder nur auf die Supermärkte schimpfen, denn die bezahlen nicht die Milch der Bauern. Die Supermärkte kaufen die Milch bei den Molkerein und die Molkereien bezahlen die Landwirte für ihre Milch. Siehe auch hier noch mal die ganzen Faktoren, die den Milchpreis bestimmen -> https://milchindustrie.de/milkipedia/milchpreis/
Einzelhaltung muss mindestens in Ammenhaltung mit weiteren Kälber geändert werden, um Tierleid zu vermindern.
Die Kälber sollten wenigstens die erste Zeit in der Nähe Ihrer Mutter bleiben dürfen. In diesen Buchten mit dem Iglu ist auch nicht viel Platz zum bewegen
Die wirtschaftlichen Interessen dürfen nicht über das Tierwohl gestellt werden. Leider hängt unser Konsumverhalten auch damit zusammen. Ich würde, wenn ich könnte, auf Milch und Produkte aus dieser Haltung verzichten, wenn es eine entsprechende Kennzeichnung gäbe
Kühe sind Nutztiere. Das war ja eigentlich schon immer so. Trotzdem sind es Lebewesen, um die man sich kümmern sollte. Erst danach sollte es um die finanzielle Frage gehen.
Die Kälber sollten mehr Platz haben. Die Boxen wirken sehr klein und steril.
Auf langfristige Sicht muss natürlich das Tierwohl an erster Stelle stehen. Jeder Bauernhof ist dabei individuell gefordert und muss entsprechend gefördert werden, die Politik ist gefordert, damit auch in Zukunft alle sich die Milch auch leisten können. Vorschläge über alternativen von Milch sind an dieser Stelle nicht zielfördernd.
Die Kälber evtl länger bei den Müttern zu belassen fände ich auch gut, da wohl teilweise bereits nach 28 Tagen oder eher getrennt wird